| 1. Koessler: Passacaglia Concerto for Violin and Orchestra in A minor (26:07) 2. Koessler: Symphony in B minor: Adagio maestoso – Allegro moderato (13:55) 3. Koessler: Symphony in B minor: Scherzo (8:31) 4. Koessler: Symphony in B minor: Adagio (9:37) 5. Koessler: Symphony in B minor: Finale (11:55) Hans Koessler ist einer jener Komponisten, deren Name durchaus bekannt ist, ohne dass man sich mit ihrem Schaffen auch nur in einer akzeptablen Weise auseinandersetzte. Im konkreten Fall verdankt sich diese halbe Prominenz der Tatsache, dass der bayerische Tonkünstler in Budapest die nachfolgende Generation ungarischer Musiker (darunter Bartók, Kodály und Dohnányi) unterrichtet hat und dafür schließlich mit einem adligen »von« belohnt wurde. Während einige Schüler sich hinter vorgehaltener Hand über seine professorale Strenge beklagten, stellen Koesslers eigene Werke ihrem Verfasser ein ganz anders Zeugnis aus: Zu der großen Gestaltungskraft, der poetischen Sensibilität und der klanglichen Sicherheit seiner h-moll-Symphonie tritt in dem Violinkonzert eine bemerkenswerte formale Originalität – es dürfte nicht allzu viele Werke der Gattung geben, die ihre Eloquenz im Rahmen einer mächtigen Passacaglia entfalten. |
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