| 1. Richter: Sinfonia con fuga in G minor: Adagio – Fuga – Adagio – Fuga da capo (13:06) 2. Richter: Sinfonia con fuga in G minor: Andante (5:14) 3. Richter: Sinfonia con fuga in G minor: Presto (1:48) 4. Richter: Symphony in B flat major: Allegro assai (4:45) 5. Richter: Symphony in B flat major: Andante (3:03) 6. Richter: Symphony in B flat major: La Confusione (2:47) 7. Richter: Symphony in D minor, Op. 3 No. 4: Allegro con spirito (3:56) 8. Richter: Symphony in D minor, Op. 3 No. 4: Andante (5:34) 9. Richter: Symphony in D minor, Op. 3 No. 4: Allegro di molto (4:03) 10. Richter: Symphony in G major, Op. 4 No. 6: Allegro con brio (4:58) 11. Richter: Symphony in G major, Op. 4 No. 6: Andantino (4:37) 12. Richter: Symphony in G major, Op. 4 No. 6: Fuga. Rincontro (4:42) Neben Johann Stamitz war Franz Xaver Richter eine der treibenden Kräfte, denen die sogenannte Mannheimer Schule und die weithin bekannte Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz ihre Entstehung verdankten. Dabei repräsentierte er – im Gegensatz zu seinen nicht minder einflussreichen Kollegen – eher den zurückhaltenden, deutlicher noch im musikalischen Barock verankerten Komponistentypus, womit er möglicherweise seiner eigenen Karriere im Wege gestanden, dem Renommee des epochalen Musikerkreises aber gewiss nicht geschadet hat. Demzufolge steht uns in dem hier vorliegenden Portrait ein erstaunlich breites Spektrum musikalischer Ausdrucksweisen bevor: Weder fehlt es an kontrapunktischer Satzkunst noch an beschwingten Galanteriewaren oder Beispielen dezenter Genrestückchen, die sich unter programmatischen Überschriften in kapriziöser Spielfreude ergehen – und so ist für allerlei Kurzweil gesorgt. |
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